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„Gutes tun für die Region und die hier lebenden Menschen.“

— Anneliese Brost

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Die Vestische Kinder- und Jugendklinik in Datteln hat einen „Ort für Bewegung“ für junge Patientinnen und Patienten erbaut. Dort können sie sich geschützt bewegen um gesund zu werden oder ihre Lebensqualität so lange wie möglich zu erhalten. Dank der Brost-Stiftung konnte der Projekt nun fertig gestellt werden, das einen großen Beitrag zur Förderung der Gesundheit und Entwicklung junger Patientinnen und Patienten leisten wird.

Zur Einstimmung auf das Ruhrgebiet schenkte mir eine Freundin einen Roman der Schweizer Schriftstellerin Dorthee Elminger. Einladung an die Waghalsigen heißt das Werk und es ist sofort eines meiner Lieblingsbücher geworden. Ich habe den Text bei meinen Streifzügen im Revier ständig im Kopf.

Eine Woche im anderen Land weitet den Blick und eröffnet neue Perspektiven. Vom 22. bis 26. April waren 20 Schülerinnen und Schüler vom „Neuen Gymnasium Bochum“ zu Gast bei der niederländischen Partnerschule, dem Northgo College, in Noordwijk aan Zee.

08. Mai 2024

Tatort Heimat

Die Auftaktveranstaltung der Gesprächsreihe „Heimat Ruhr – vor Ort mit Peter Lohmeyer“ fand in Bochum statt.

Von der Uniklinik direkt auf die Bühne: Nach seinem gesundheitlich bedingten Aus bei der TV-Show „Let’s dance“ hat Comedy-Star Tony Bauer in der Gelsenkirchener Kaue den neuen „Männer-Atlas Ruhr“ der Brost-Stiftung präsentiert.

Am 3. Mai 2024 wurde der Raum für Spritualität auf der Palliativstation in Bochum offiziell eröffnet.

2020 und 2021 verhinderte gleich zweimal nacheinander Corona samt der entsprechenden Schutzmaßnahmen die Absicht der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, ihre Frühjahrstagung in Essen abzuhalten. Während die Herbsttagungen stets in Darmstadt, am Sitz der Akademie, mit der Verleihung der Akademie-Preise (darunter auch der Georg-Büchner-Preis) abgehalten werden, finden die Frühjahrstagungen im steten Wechsel entweder an einem jeweils anderen Ort in Deutschland oder im Ausland statt.

Der Welttanztag wurde auf Anregung des Internationalen Komitees des Tanzes des Internationalen Theaterinstituts (ITI der UNESCO) ins Leben gerufen und erstmals im Jahr 1982 gefeiert, um die universelle Sprache des Tanzes zu würdigen. Dieser besondere Tag wird jährlich am 29. April begangen, dem Geburtstag von Jean-Georges Noverre, einem bedeutenden französischen Tänzer und Choreografen, der als Begründer des modernen Balletts gilt. Zum Welttag des Tanzes wollen wir heute zwei Tanzprojekte der Brost-Stiftung vorstellen.

Das Ruhrgebiet hat sich in den letzten Jahren zu einer pulsierenden Wissensregion entwickelt. Trotzdem verlassen viele Jugendliche nach der Schule die Metropolregion, während nur wenige sich für Studium oder Ausbildung hier ansiedeln. Das Bild des Ruhrgebiets als grauer und schmutziger Ballungsraum hält sich hartnäckig. Doch das soll sich ändern!

 
 
 

Nach dem Willen unserer Stifterin Anneliese Brost fördern wir diese Bereiche:

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