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How Europe Wins

How Europe Wins – Zehn Studierende aus dem Ruhrgebiet beim EFA 2026

Ein Erfahrungsbericht von Maya Schreiber und Anna Maria Noebels

Wie überquert man gemeinsam ein fiktives Minenfeld? Wie entscheidet eine Gruppe über eine Vermögensobergrenze für Europa? Und was passiert, wenn zehn Studierende aus dem Ruhrgebiet zwei Wochen lang mit Menschen aus aller Welt über die Zukunft Europas diskutieren?

 

Mit diesen und vielen weiteren Fragen kamen die Stipendiaten und Stipendiatinnen der Brost-Akademie im August 2026 zum European Forum Alpbach nach Tirol. Unter dem Titel „How Europe Wins“ bringt das Forum jährlich Menschen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und die Zukunft Europas zu diskutieren. Der Austausch beschränkt sich dabei längst nicht auf Europa: Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Regionen bringen ihre Perspektiven, Erfahrungen und Ideen ein.

 

Für zehn Studierende aus dem Ruhrgebiet wurde dieser internationale Austausch durch ein Stipendium der Brost-Akademie möglich. Die Gruppe vereinte vier Juristinnen, vier Politikwissenschaftlerinnen, eine Ökonomin und eine Sozialwissenschaftlerin. So trafen unterschiedliche Fachrichtungen ebenso aufeinander wie unterschiedliche persönliche Hintergründe und Interessen.

„Das European Forum Alpbach ist eine großartige Gelegenheit, mit Menschen in den Austausch zu kommen, denen ich sonst vermutlich nie begegnet wäre. Ich habe viele neue Perspektiven und Impulse gewonnen und gleichzeitig tolle Menschen kennengelernt.“

— Johanna Anthes, Studentin der Politikwissenschaften

Demokratie nicht nur diskutieren, sondern erleben

Die zwei Wochen in Alpbach gliederten sich in die „Academic Days“ und die „Conference Days“. Während in der ersten Woche selbst ausgewählte Seminare und Studios im Mittelpunkt standen, bot die zweite Woche ein dichtes Programm aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops, Fireside Chats und thematischen Wanderungen.

 

Bereits am Tag der Anreise, dem 24. August 2026, wurden die Stipendiaten des Jahrgangs vom Präsidenten des European Forum Alpbach und ehemaligen Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Othmar Karas, begrüßt. Anschließend begann die individuelle Programmgestaltung: Die Teilnehmenden konnten zwischen Seminaren und Studios wählen und damit selbst bestimmen, welche Themen sie während der ersten Woche vertiefen wollten.

 

Maya entschied sich für zwei Studios: „The Embodied Experience of Democracy“ und „Your Voice on Wealth – A Citizens‘ Assembly“.

 

Im ersten Studio wurde Demokratie nicht nur theoretisch betrachtet, sondern praktisch erfahrbar gemacht. Interaktive Übungen zu Vertrauen, Perspektivwechsel und gemeinsamer Entscheidungsfindung machten deutlich, wie demokratische Prozesse auch von Kommunikation und emotionaler Kompetenz abhängen. Besonders prägend war für Maya der Austausch mit Teilnehmenden aus unterschiedlichen europäischen Ländern. Sie berichteten von ihren Erfahrungen mit demokratischen Strukturen und gesellschaftlichen Entwicklungen in ihren Heimatländern. Demokratie bekam dadurch ein konkretes Gesicht – und wurde zu einer Frage, die sich aus ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten heraus beantworten lässt.

 

Im zweiten Studio stand mit der „Citizens‘ Assembly“ ein anderes demokratisches Beteiligungsformat im Mittelpunkt. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden Argumente für und gegen eine Vermögensobergrenze („Wealth Cap“) in Europa. Nach jedem Expertenvortrag wurden die Positionen gemeinsam diskutiert, anschließend wechselten die Gruppen. Was zunächst wie eine theoretische Frage nach Steuer- und Vermögenspolitik erschien, wurde so zu einer praktischen Übung in demokratischer Deliberation.

 

Am Ende stimmten die Teilnehmerinnen darüber ab, ob sie eine Wealth Cap in Europa befürworten oder ablehnen. Die Abstimmung hatte zwar keine politische Wirkung, zeigte aber unmittelbar, wie ein deliberativer Entscheidungsprozess funktionieren kann. Besonders spannend war für Maya, dass das Studio mit dem Forschungsprojekt Wealth Cap verbunden war und die anonymisierten Ergebnisse der Teilnehmerinnen in die wissenschaftliche Forschung einfließen.

 

Wie abhängig ist Europa? Anna beschäftigte sich in ihrem Seminar „Europe Breaks Free: Reconfiguring Dependencies“ mit einer Frage, die im Forum immer wieder eine Rolle spielte: Wie abhängig ist Europa vom Rest der Welt und wie kann Europa mit diesen Abhängigkeiten umgehen?

 

Unter Leitung von Alberto Alemanno, Professor für Europarecht an der HEC Paris, und Luiza Bialasiewicz, Professorin für europäische Geopolitik am College of Europe, entwickelten die Teilnehmenden in Kleingruppen Strategien, um europäische Abhängigkeiten neu zu denken oder abzubauen. Ergänzt wurde das Seminar durch Gastauftritte von Davide Bergami, Berater für Wirtschaftsangelegenheiten beim italienischen Außenministerium, und Niels ten Oever, Assistenzprofessor am Institut für Europastudien der Universität Amsterdam.

 

Besonders eindrücklich war für Anna dabei, wie stark sich globale Verflechtungen bis in den Alltag hinein bemerkbar machen. Abhängigkeiten erscheinen oft als abstrakte geopolitische Frage, tatsächlich beginnen sie jedoch bei Dingen, die im täglichen Leben selbstverständlich erscheinen.

 

Am Nachmittag wurde es deutlich praktischer: Im „OPCON: An Outdoor-based Leadership Seminar“, durchgeführt vom österreichischen Bundesheer, ging es um Gruppendynamik und Leadership. Bei Wind und Wetter ging es gemeinsam in die Tiroler Alpen. Die Teilnehmenden mussten unter anderem ein fiktives Minenfeld überwinden, gestrandete Soldaten retten und zurückgelassene Güter bergen. Die Aufgaben ließen sich nur gemeinsam lösen und führten entsprechend auch zu Konflikten. Nach jeder Einheit wurde analysiert, welche Rollen sich innerhalb der Gruppe herausgebildet hatten, wie Entscheidungen zustande kamen und was hätte besser funktionieren können. Was zunächst nach einem außergewöhnlichen Outdoor-Erlebnis klang, wurde so zu einer intensiven Auseinandersetzung mit Teamarbeit.

 

Für Anna war das Seminar eine persönliche Herausforderung: „Dieses Seminar hat mich zum Teil an meine Grenzen gebracht, sowohl physisch als auch mental.“ Gleichzeitig veränderte es ihren Blick auf Gruppen, etwa an der Universität oder am Arbeitsplatz, und schärfte ihre Wahrnehmung dafür, welche unterschiedlichen Rollen und Fähigkeiten für gemeinsames Arbeiten wichtig sind.

Von der Bergwanderung bis zum Fireside Chat

Mit Beginn der „Conference Days“ am 30. August eröffnete sich den Stipendiaten ein noch breiteres Programm. Veranstaltungen zu Demokratie, Sicherheit, Wirtschaft, Europa, sozialen Fragen sowie Kunst und Kultur konnten individuell kombiniert werden. Auf den Bühnen und in den Gesprächsrunden begegneten ihnen unter anderem Abgeordnete des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments, Wissenschaftler und Vertreter großer Unternehmen. Auch Persönlichkeiten wie Evelyn Regner, Andreas Treichl oder Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier waren in Alpbach zu Gast. Doch gerade abseits der großen Bühnen entstanden viele der Gespräche, die den Aufenthalt besonders machten. Bei Wanderungen, in kleineren Gesprächsformaten und bei den Fireside Chats war der direkte Austausch mit Referierenden möglich.

Wem gehört die Wahrheit?

Ein besonderer Programmpunkt folgte am 31. August: die von der Brost-Akademie unterstützte Session „Wem gehört die Wahrheit? Medien, KI und die demokratische Zukunft Europas“.

 

Ausgangspunkt der Diskussion war eine zentrale demokratische Frage: Wie kann Vertrauen in einer Öffentlichkeit erhalten bleiben, in der künstliche Intelligenz, digitale Plattformen und wirtschaftlicher Druck auf Medienhäuser die Produktion und Verbreitung von Informationen zunehmend verändern?Auf dem Podium diskutierten Hannes Grassegger, Gründer und CEO von Spatz, Vedrana Bibić, Kommunikationsmanagerin bei Faktograf, und Anna Goldenberg, Redakteurin beim Falter. Moderiert wurde das Gespräch von Thomas Seifert, Co-Chefredakteur von European Voices.

 

Besonders wertvoll war, dass es nicht beim Zuhören blieb. Im Anschluss an den Panel-Talk entwickelten die Teilnehmenden in drei Kleingruppen eigene Strategien gegen Falschinformationen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit der Frage, wie sogenannte Community Notes, also nutzergenerierte Einordnungen und Faktenchecks, auch in KI-generierte Zusammenfassungen integriert werden könnten. Das Ziel: Aussagen transparenter, überprüfbarer und damit letztlich vertrauenswürdiger zu machen.

 

Damit griff der Panel-Talk ein Thema auf, das weit über den einzelnen Veranstaltungstag hinausreicht: Wenn demokratische Gesellschaften auf verlässliche Informationen angewiesen sind, müssen auch neue technologische Entwicklungen demokratisch gestaltet werden.

„Was ich aus Alpbach mitnehme, sind nicht nur neue Perspektiven und Ideen, sondern vor allem die Menschen und Gespräche, die diese Erfahrung so besonders gemacht haben.“

— Katarina Giljanović, International Business Management Studentin

Eindrücke der Stipendiaten

Für Johanna Anthes standen insbesondere der fachliche Austausch und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen im Mittelpunkt. Sie beschäftigte sich mit europäischen Abhängigkeiten und der Frage, wie Dialog in einer zunehmend polarisierten Welt gelingen kann. Besonders im Gedächtnis blieben ihr die Diskussionen zu Demokratie und Sicherheit sowie der Fireside Chat „What is happening in Germany? The rise of the far right and the challenges for Europe“. Gleichzeitig waren es auch die kleinen Erlebnisse, die den Aufenthalt prägten: eine gemeinsame Gondelfahrt, freilaufende Kühe in den Bergen und die vielen Begegnungen mit Menschen aus aller Welt.

 

Auch Katarina Giljanović hebt vor allem die Begegnungen und Gespräche hervor. Neben Seminaren zu Geoökonomie, internationaler Handelspolitik und Theater als gesellschaftlichem Raum besuchte sie Veranstaltungen zu den Zukunftsperspektiven des Balkans und eine Networking-Session mit Vertretern von Zentralbanken.

 

Canalp Woelke betont insbesondere die Auseinandersetzung mit Sieg und politischer Gestaltung im 21. Jahrhundert sowie Fragen der Geoökonomie und Geopolitik als prägend. Besonders beeindruckten ihn die Fireside Chats mit Luiza Bialasiewicz, deren wissenschaftlicher Werdegang und Perspektive ihn auch mit Blick auf seine eigene berufliche Zukunft inspirierten.

 

„Wenn es um die Zukunftsgestaltung Europas geht, müssen dauerhaft Stimmen aus dem Ruhrgebiet erhört werden, denn unsere Familien, ob Kohle oder Stahl, haben maßgeblich für den geschichtlichen Aufschwung des heutigen Europas geschuftet.“ – Canalp Woelke, Student der Politikwissenschaften

 

Nadja Stasinski nahm vielfältige Eindrücke aus Alpbach mit. Neben den Seminaren „Europe Breaks Free: Reconfiguring Dependencies“ und „Activist Filmmaking: Telling Stories of Resistance and Hope“ beschäftigte sie sich insbesondere mit Migration und Flucht. Besonders nachhaltig blieb ihr die Ausstellung von Barly Tshibanda mit 310 Porträts von Menschen, die vor Konflikten geflohen sind und ihre Geschichten aus Detention Centres geteilt haben. Ein persönliches Highlight war außerdem der Sunrise Hike zur Gratlspitze.

 

„Das European Forum Alpbach hat mir gezeigt, wie viel man lernen kann, wenn Menschen aus unterschiedlichen Kontexten mit ihren verschiedenen Perspektiven aufeinandertreffen.“ – Nadja Stasinski, Studentin der Rechtswissenschaften

 

Mia Siefert hebt den Austausch mit Menschen aus aller Welt als ein persönliches Highlight des European Forum Alpbach hervor. Besonders bereichernd fand sie die Seminare, in denen Stipendiaten gemeinsam mit Professoren und weiteren spannenden Persönlichkeiten an aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen arbeiteten und miteinander ins Gespräch kamen. Dabei nahm sie nicht nur neue Perspektiven und Impulse mit, sondern auch zahlreiche neue Fragen.

 

„Insgesamt verlasse ich das Forum mit mehr Fragen, als ich gekommen bin. Das motiviert mich aber umso mehr, mich im weiteren Verlauf meines Studiums intensiver mit den diskutierten Themen auseinanderzusetzen.“

— Mia Siefert, Studentin der Politikwissenschaften

Besonders in Erinnerung bleiben Damian Suchowiersch die zahlreichen Begegnungen und Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Fachrichtungen. Die thematische Vielfalt des European Forum Alpbach gab ihm die Möglichkeit, neue Themen kennenzulernen und unterschiedliche politische und gesellschaftliche Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Als besonders wertvoll empfand er dabei den direkten Austausch mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik.

 

Zu seinen persönlichen Highlights gehörten die Veranstaltung „Powering Prosperity: Energy as decisive lever for Europe’s future“, in der unter anderem Versorgungssicherheit, die Zukunft der Stromerzeugung, Klimaneutralität und europäische Abhängigkeiten diskutiert wurden, sowie „What is happening in Germany? The rise of the far right and the challenges for Europe“. Dort standen der Rechtsruck in Deutschland, bevorstehende Wahlen, persönliche Erfahrungen der Teilnehmenden sowie mögliche Ursachen und Lösungsansätze im Mittelpunkt.

 

Auch ein Fireside Chat mit Andreas Grassl von „worldpolitics daily2, der sich mit aktuellen und zukünftigen weltpolitischen Entwicklungen, internationalen Konflikten und der künftigen Positionierung Europas beschäftigte, blieb Damian besonders im Gedächtnis.

 

Während ihres Aufenthalts in Alpbach setzte Zeenat Sabtain unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte. In der Seminar Week beschäftigte sie sich insbesondere mit geoökonomischen, geopolitischen und gesellschaftlichen Fragen. In „Geoeconomics and Geopolitics“ standen wirtschaftliche Macht, geopolitische Interessen und internationale Konflikte im Mittelpunkt, während „Dialogue Across Divides in a Polarized World“ der Frage nachging, wie Dialog und Verständigung in polarisierten Gesellschaften und politischen Konflikten gelingen können. Ergänzt wurde das Programm durch verschiedene „Food for Thought Sessions“, in denen Zeenat unter anderem über die Assyrer, Fragen der Selbstbestimmung, die Situation indigener beziehungsweise staatenloser Gemeinschaften und das Völkerrecht diskutierte. Auch historische und aktuelle Konflikte wie der Iran-Irak-Krieg und der Ukraine-Krieg sowie die heutige Rolle Russlands wurden thematisiert.

 

Während der Conference Days richtete sich ihr Blick noch stärker auf Europa und die internationale Politik. Veranstaltungen zur europäischen Sicherheits- und Außenpolitik, zu den Beziehungen zwischen der EU und Indien, zur EU-Erweiterung sowie zu den Balkanstaaten und Osteuropa erweiterten ihre Perspektive auf die politischen Herausforderungen Europas. Besonders prägend waren für Zeenat jedoch die Begegnungen mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und mit vielfältigen persönlichen und fachlichen Hintergründen. Der internationale Austausch und die Möglichkeit, neue Perspektiven kennenzulernen, machten für sie einen wesentlichen Teil der Erfahrung aus und ließen sie die besondere Atmosphäre des European Forum Alpbach unmittelbar erleben.

„Durch Vernetzung, Austausch und gemeinsame Ziele kann die Zukunft Europas gemeinsam gestaltet werden.“

— Damian Suchowiersch, Student der Rechtswissenschaften

Was bleibt?

Nach zwei Wochen in Alpbach fällt die Bilanz deshalb größer aus als die Summe der besuchten Veranstaltungen. Es sind die fachlichen Impulse, die bleiben: etwa die Frage nach Europas Abhängigkeiten, die Bedeutung von Bürgerbeteiligung oder die Herausforderungen für Journalismus und Demokratie im Zeitalter künstlicher Intelligenz.

 

Es sind aber ebenso die Menschen, die diesen Aufenthalt besonders gemacht haben. Begegnungen mit Teilnehmenden aus unterschiedlichsten Ländern und Fachrichtungen führten zu Gesprächen, die häufig weit über die ursprünglichen Veranstaltungsthemen hinausgingen. Aus Diskussionen entstanden Bekanntschaften, aus gemeinsamen Erlebnissen Freundschaften.

 

Und schließlich bleibt die Erfahrung, Europa nicht nur als politischen oder institutionellen Raum zu betrachten, sondern als etwas, das durch Austausch und unterschiedliche Perspektiven immer wieder neu gestaltet wird.

 

Für uns als Studierende aus dem Ruhrgebiet war genau das eine besondere Chance. Das Stipendium der Brost-Akademie hat einen Zugang zu einem internationalen Forum ermöglicht, welcher ohne diese Förderung nicht möglich gewesen wäre. Es hat nicht nur die Teilnahme an Seminaren, Konferenzen und Workshops ermöglicht, sondern einen Raum geschaffen, in dem wir Menschen kennenlernen, Ideen diskutieren und unsere eigenen Perspektiven weiterentwickeln konnten. Vielleicht ist das deshalb der größte Mehrwert des Stipendiums: Es ermöglicht nicht nur zwei Wochen in Alpbach, sondern eröffnet neue Perspektiven darauf, welche Rolle wir selbst bei der Zukunft Europas spielen können.

 

Und so kehren zehn Studierende aus dem Ruhrgebiet nach Hause zurück – mit neuen Fragen, neuen Ideen und einem internationalen Netzwerk, das hoffentlich weit über die zwei Wochen in Tirol hinaus Bestand haben wird.

 

Mehr zum Projekt: European Forum Alpbach