Fördern, was den Menschen hilft
Fördern, was den Menschen hilft
Gemeinsam Zukunft gestalten: Wie die Brost-Stiftung das Ruhrgebiet stärkt
Was macht eine Stiftung eigentlich? Und wie wird aus einem Stiftungszweck konkrete Wirkung?
Für die Brost-Stiftung ist die Antwort eng mit dem Vermächtnis ihrer Gründerin Anneliese Brost verbunden. Ihr Auftrag ist bis heute Leitlinie unseres Handelns: Menschen unterstützen, Gemeinschaft stärken und Perspektiven für eine gute Zukunft im Ruhrgebiet schaffen.
Die Stiftung fördert deshalb Projekte, die gesellschaftliche Herausforderungen aufgreifen, Chancen eröffnen und Menschen zusammenbringen. Grundlage dafür ist die Stiftungssatzung, die klare Schwerpunkte setzt – von Bildung und Kultur über Gesundheit bis hin zu sozialem Engagement.
Eine Satzung als Kompass
Die Stiftung verfolgt ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von Kunst und Kultur, Jugend- und Altenhilfe, Volks- und Berufsbildung, Wohlfahrtspflege sowie des öffentlichen Gesundheitswesens. Dabei geht es nicht nur darum, finanzielle Unterstützung zu leisten. Die Brost-Stiftung entwickelt und initiiert auch eigene Projekte, bringt Partner zusammen und schafft Räume für Austausch, Begegnung und neue Ideen.
So wird aus einem Satzungstext gelebte Praxis.
Kultur verbindet und eröffnet neue Perspektiven
Kunst und Kultur schaffen Begegnungen, regen zum Nachdenken an und fördern gesellschaftlichen Zusammenhalt. Deshalb unterstützt die Brost-Stiftung Projekte, die kulturelle Teilhabe ermöglichen und die Identität des Ruhrgebiets sichtbar machen.
Ein Beispiel dafür ist die Ausstellung „Gesichter des Reviers“, die Geschichten von Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen erzählt und zeigt, wie vielfältig und geprägt von Zuwanderung das Ruhrgebiet ist. Auch Film-, Literatur- und Dialogprojekte tragen dazu bei, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und neue Perspektiven auf die Region zu eröffnen.
Bildung schafft Chancen
Bildung ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe und persönlicher Entwicklung. Deshalb engagiert sich die Stiftung in Projekten, die Wissen vermitteln, Orientierung geben und (junge) Menschen stärken.
Mit Formaten wie dem Austauschprogramm „Ruhr Natur“ erhalten Jugendliche die Möglichkeit, über Grenzen hinweg voneinander zu lernen, Natur zu erleben und Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Gleichzeitig fördert die Stiftung den gesellschaftlichen Dialog und unterstützt Projekte, die Wissen verständlich vermitteln und den Austausch über wichtige Zukunftsfragen ermöglichen.
Gemeinschaft stärken – Menschen unterstützen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf sozialen und mildtätigen Zwecken. Die Stiftung unterstützt Initiativen, die Menschen in schwierigen Lebenslagen helfen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.
Dabei steht stets die Frage im Mittelpunkt: Wie können wir dazu beitragen, dass Menschen Unterstützung finden, Chancen erhalten und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können? Gemeinsam mit Partnern aus der Region entstehen so Projekte, die konkrete Hilfe leisten und nachhaltige Wirkung entfalten.
Für ein starkes Ruhrgebiet von morgen
Ob Kultur, Bildung, Gesundheit oder gesellschaftliches Engagement – alle Aktivitäten der Brost-Stiftung verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Ruhrgebiet als lebenswerte, solidarische und zukunftsfähige Region zu stärken.
Die verschiedenen Stiftungszwecke sind dabei mehr als einzelne Förderbereiche. Zusammen bilden sie den Rahmen für Projekte, die Menschen verbinden, Ideen fördern und neue Wege für die Zukunft eröffnen. Ganz im Sinne von Anneliese Brost: fördern, was den Menschen hilft – und unterstützen, was der Gemeinschaft dient.
Der Stiftungstag 2026 bietet die Gelegenheit, diese Arbeit und ihre Wirkung näher kennenzulernen.
Der Stiftungstag 2026 ist bereits vollständig ausgebucht. Eine Anmeldung ist daher leider nicht mehr möglich. Aktuelle Eindrücke und Einblicke in die Veranstaltung begleiten wir am Veranstaltungstag auf unseren Social-Media-Kanälen.