Am 22. Oktober 2015 lud die Brost-Stiftung zum Stiftungstag in den Erich-Brost-Pavillon der Zeche Zollverein ein. Die Stiftung erinnerte an diesem Tag ihrer Gründerin, Anneliese Brost, und gab eine Übersicht über die vergangenen Projekte sowie einen Blick in die Gegenwart und Zukunft. Im Zuge einer Podiumsdiskussion zum Thema „Medienkultur“ tauschten sich hochkarätige Diskutanten unter dem Titel „Gemeinnützigkeit = Nutzen für alle? Perspektiven den modernen Journalismus“ aus. Teilnehmer waren hier David Schraven (Geschäftsführer des gemeinnützigen Recherchebüros CORRECT!V), Anja Bröker (online-Social Media/WDR) und Prof. Ruprecht Eser (ehemals ZDF-Chefreporter, seit November 2013 Honorarprofessor für Fernsehjournalismus an der Universität Leipzig). Die Moderation übernahm Dr. Jan Philipp Burgard (WDR).
Spuren legen in die Zukunft!
Die Absicht der Brost-Stiftung ist es, die Kooperationsbereitschaft hier vor Ort zu fördern. Gemeinsam mit ihren Partnerprojekten neue Wege zu gehen, die das Ruhrgebiet, die Heimatregion von Anneliese Brost, zum Modell für andere Regionen in Deutschland machen kann.
Spannende Wettkämpfe, starke Gegner und unvergessliche Momente – im Rahmen des Projekts DoppelSpass der Brost-Stiftung nahm die U14-Wasserballmannschaft des SV Blau-Weiß Bochum an einem der renommiertesten Jugendturniere teil: dem Seelöwenpokal in Leipzig. Ein Wochenende, das nicht nur sportlich beeindruckte, sondern auch den Teamgeist stärkte.
In unserer Beitragsreihe nimmt Metropolenschreiber Daniel Schreiber Sie mit auf seine Reise durch das Ruhrgebiet. Mit einem Blick für das Besondere und Alltägliche reflektiert er über Begegnungen und Erlebnisse, die die Vielfalt und den einzigartigen Charakter der Region spürbar machen.