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Dieter Nuhr: „Woanders ist überall“ in Gelsenkirchen

#VA

„Woanders ist überall“

Ein Gesprächsabend mit Dieter Nuhr und Dr. Peter Neumann am 3. November 2026

Mit der Wanderausstellung „Woanders ist überall“ hat Dieter Nuhr das Ruhrgebiet auf eine außergewöhnliche Reise geschickt. Von Essen über Wien, München und Florenz hinaus entstanden Begegnungen, Bilder und Geschichten, die von Offenheit, kultureller Vielfalt und dem Wandel einer ganzen Region erzählen.

Die Brost-Stiftung lädt am Dienstag, 3. November 2026, zum Gesprächsabend mit Dieter Nuhr und Dr. Peter Neumann in die Schauburg Gelsenkirchen ein.

Anlässlich der Veröffentlichung des Ausstellungskatalogs laden wir Sie herzlich zu einem besonderen Abend ein, der die Stationen dieses einzigartigen Ausstellungsprojekts noch einmal lebendig werden lässt.

Nach der Begrüßung durch Prof. Bodo Hombach, Vorstandsvorsitzender der Brost-Stiftung, gibt Dieter Nuhr Einblicke in die Entstehung und Hintergründe der Ausstellung. Eine Auswahl seiner Arbeiten ist an diesem Abend vor Ort zu sehen.
Im anschließenden Gespräch mit Dr. Peter Neumann stehen die Themen Heimat und Fremde, kulturelle Vielfalt sowie der Dialog zwischen dem Ruhrgebiet und Bildern aus aller Welt im Mittelpunkt.

Dienstag | 3. November 2026
Beginn 18.00 Uhr | Einlass ab 17.15 Uhr
Schauburg Gelsenkirchen | Horster Str. 6 | 45897 Gelsenkirchen

Zur kostenlosen Ticketreservierung

Über den Künstler

Dieter Nuhr, 1960 in Wesel geboren, ist nicht nur als vielfach ausgezeichneter Kabarettist und Satiriker bekannt, sondern seit Jahrzehnten auch als bildender Künstler tätig. Nach seinem Studium der Bildenden Kunst und Geschichte in Essen widmete er sich zunächst der Malerei, bevor er Anfang der 1990er-Jahre zur Fotografie fand. Heute verbindet er fotografische, digitale und malerische Verfahren zu vielschichtigen Bildwelten.

„Die von der Brost-Stiftung geförderte Wanderausstellung wurde 2024 in Essen vorgestellt und war seitdem unter anderem in Wien, München und Florenz zu sehen. Weitere Stationen sind in Bochum und Zutphen geplant. Das Projekt trägt dazu bei, das Ruhrgebiet international als Region des Wandels, der Kreativität und der kulturellen Vielfalt sichtbar zu machen.“