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Experten-Diskussion zum Thema „Wahlkampf in Zeiten der Medienverdrossenheit“

Gedenkstunde des Deutschen Bundestages zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert hält die Begrüßungsrede, Schauspieler und Synchronsprecher Sebastian Urbanski liest aus dem Brief von Ernst Putzki, die Nichte von Anna Lehnkering, Sigrid Falkenstein, hält eine Rede, der Neffe von Benjamin Traub, Dr. Hartmut Traub, hält eine Rede, die Musiker Moritz Ernst, Klavier, und Felix Klieser, Horn, spielen von Norbert von Hannenheim, "Todeserfahrung". Übersicht, Plenum, Adler, Bundesadler. Ordnungsnummer: 3850039 Ereignis: Gedenkstunde Gebäude / Gebäudeteil : Reichstagsgebäude, Plenarsaal Nutzungsbedingungen: http://www.bundestag.de/bildnutz Es werden nur einfache Nutzungsrechte eingeräumt, die ein Recht zur Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte ausschließen.

Am 21. Juni diskutieren Experten zum Thema „Wahlkampf in Zeiten der Medienverdrossenheit“ – öffentliche Veranstaltung

Im Rahmen der Kooperation zum Forschungsprojekt „Kommunikationsstress im Ruhrgebiet: Die Gesprächsstörung zwischen Politikern, Bürgern und Journalisten“ der NRW School of Governance mit der Brost-Stiftung findet am 21. Juni 2017 ab 16 Uhr ein Brost Master Dialog statt. Die Veranstaltung in der NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen, Raum LS 105, Lotharstr. 65, 47047 Duisburg ist öffentlich.

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein. Bitte melden Sie sich an unter merve.schmitz-vardar@uni-due.de.

Was beeinflusst den Wahlkampf?

Seit einigen Jahren bemerken wir starke Veränderungen bei den Mitteln, mit denen der politische Diskurs beeinflusst und Wahlkämpfe gestaltet werden. Gleichzeitig verschärft sich die öffentliche Debatte um die Rolle der Medien in der Demokratie.

Fake News, Social Bots und Lügenpresse: Das sind Stichworte, die sowohl anlässlich der nordrhein-westfälischen Landtagswahl, aber auch der Bundestagswahl viel diskutiert wurden und werden.

Politiker und Campaigner versuchen seit Jahren, Wähler über Social Media oder Canvassing direkt anzusprechen. Während diese Formen des Wahlkampfs wichtiger werden, haben klassische Vermittlungsinstanzen wie Presse und Journalismus zunehmend mit einem Glaubwürdigkeitsproblem zu kämpfen.

Neue Formaten, wie #wahlwatch und Kandidatencheck (WDR), sollten in der Berichterstattung zur NRW-Landtagswahl vom 14. Mai Abhilfe schaffen.
Zwischen #wahlwatch und fakenews

In der öffentlichen Podiumsdiskussion diskutieren am 21. Juni ab 16 Uhr im Rahmen des „Brost Master Dialogs“ Prof. Dr. Matthias Degen, Institutsdirektor an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und Medienwissenschaftler mit den Schwerpunkten Journalismus und Crossmedia

Sabine Scholt, Chefredakteurin der WDR-Landesprogramme und

Johannes Hillje, Politik- und Kommunikationsberater. .

Mehr Infos zum Förderprojekt finden Sie hier.
Beitrags-Bild: © Deutscher Bundestag / Achim Melde

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